Questions & Answers

The European Commission has launched a public consultation on potential changes to the Effort Sharing Regulation or ESR, which sets national climate targets and regulates 60% of EU emissions, including those from road transport, buildings and agriculture. The consultation contains some general questions and then fifteen ‘expert’ questions. Our recommended answers to the first three general questions are below.

If you join our campaign these are the answers we will send to the European Commission on your behalf automatically.

If you would instead like to complete the full public consultation yourself, including the ‘expert’ questions, then you can find a link to the Commission’s website here.

 

1.- Sollten Ihrer Meinung nach in Sektoren, die unter die Lastenteilungsverordnung fallen, zusätzliche Reduktionen erzielt werden, d. h. sollte im Rahmen der Überarbeitung der Lastenteilungsverordnung vor dem Hintergrund des Vorschlags der Kommission für ehrgeizigere Klimaschutzziele bis 2030 das EU-weite Ziel für die Lastenteilungssektoren erhöht werden?

  • Ja
  • Nein
  • Keine Antwort

Bitte erläutern Sie Ihre Antwort (falls möglich)

Um den unkontrollierten Klimawandel zu stoppen, sind drastische Emissionssenkungen in allen Sektoren dringend erforderlich. Dies wird nicht einfach durch CO2-Preise erreicht werden und wir brauchen Ziele auf nationaler Ebene, um wirksame Maßnahmen in den Sektoren zu gewährleisten, die in der ESR enthalten sind. Das erhöhte Ziel für 2030 auf EU-Ebene sollte sich in einer Erhöhung der nationalen Ziele und damit des EU-weiten ESR-Ziels widerspiegeln.

2.- Sollten im Hinblick auf die Überarbeitung der Lastenteilungsverordnung vor dem Hintergrund des Vorschlags der Kommission für ehrgeizigere Klimaschutzziele bis 2030 Ihrer Meinung nach alle Mitgliedstaaten ihre Anstrengungen verstärken und somit ehrgeizigere Ziele verfolgen?

  • Ja
  • Nein
  • Keine Antwort

Bitte erläutern Sie Ihre Antwort (falls möglich)

Die EU und die EU-Mitgliedstaaten haben das Pariser Abkommen unterzeichnet und sich verpflichtet, die Bemühungen zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 °C fortzusetzen. Diese Verpflichtung und das EU-Ziel der Klimaneutralität können nur erreicht werden, wenn alle Mitgliedstaaten ihre Anstrengungen zur Reduzierung der Emissionen in allen Sektoren, einschließlich der, die von der ESR abgedeckt werden, verstärken. Der Kurs für alle Mitgliedsstaaten sollte glasklar sein und auf der Stärkung der nationalen ESR-Ziele für 2030 basieren, und zwar auf faire Weise zwischen den Mitgliedsstaaten.

3.- Wie sollten Ihrer Meinung nach im Hinblick auf die Überarbeitung der Lastenteilungsverordnung vor dem Hintergrund des Vorschlags der Kommission für ehrgeizigere Klimaschutzziele bis 2030 und einer Ausweitung des Emissionshandelssystem die unter das erweiterte EHS fallenden Sektoren im Rahmen der Lastenteilungsverordnung behandelt werden?

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Sektoren, die künftig unter das erweiterte EU-EHS fallen, sollten auch weiterhin der Lastenteilungsverordnung unterliegen.
Sektoren, die künftig unter ein erweitertes EU-EHS fallen, sollten dann nicht mehr der Lastenteilungsverordnung unterliegen.
Meine Meinung hängt von dem/den jeweiligen Sektor(en) ab (bitte im Textfeld erläutern).

Bitte erläutern Sie Ihre Antwort (falls möglich)

Die Bereiche Verkehr/Gebäude sind eng mit unserem Alltag verbunden. Ich möchte, dass meine Regierung mit Mitbürgern und mir diskutiert, wie Emissionen in diesen Sektoren am besten reduziert werden. Ich möchte nicht, dass sich meine Regierung nur auf einen europäischen Preismechanismus verlässt, sondern dass sie alle effektiven Maßnahmen auf europäischer und nationaler Ebene entwickelt und verstärkt, die Technologiealternativen verfügbar und attraktiv machen. Regierungen sollten Anreize für Verhaltensänderungen bei Unternehmen/Verbrauchern schaffen. Die Einbeziehung von Straßenverkehr und Bausektor in die Effort Sharing Regulation fördert erforderliche Veränderungen, da jede Regierung für die Einhaltung ihrer Klimazusagen verantwortlich gemacht wird. Sich auf einen europäischen Preismechanismus mit Auswirkungen auf Verbraucher mit geringem Einkommen zu verlassen, kann die Unterstützung der EU-Bürger für die EU-Klimapolitik untergraben.